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6 (1836)
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zu Helrathen, ihr eine ehrenfeste Ehe verschlägt undmich und die Welt der Meronville beraubt! DieHochzeit fand vorigen Montag statt, und das glück-liche Paar reiste nach seinem Sitz im Norden ab.Wahrhaftig, wir werden in der nächsten Generationein ganz neues Geschlecht bekommen; ich sehevoraus, daß die Kinder mit einem xss äs Lepbir indie Welt Hüpfen und in süßem Diskant singen:Kleine Liebchen tanzen da

Wer, um Gott, ist ihr Papa?

Mit Erstaunen werden Sie hören, daß LordBorodaile zu thauen anfängt: ich sah ihn neulichlächeln! Gewiß find wir dem Nordpol nicht mehrso nahe, wie ehedem! Er begibt stch, wie auch ich,im Lauf des Herbstes zu Ihren alten Freunden, denWestboroughs. Fama sagt, er sei un x>su vprln äs1» belle klare; aber Fama ist gar oft eine Lügne-rin! für meinen Theil widersprech' ich ihrimmer.

Sagen Sie mir, wie Lord Aspedens Schmeiche-leien in Italien ausgenommen werden. Ungefährwie der Schnee in jenem Land, sollt'ich wohl denken,als etwas eher Verwundersames denn Angenehmes!Mit Begierde ergreif' ich Ihr Anerbieten einer Kor-respondenz und versichere Sie, daß cs wenige Leutegibt, durch deren Freundschaft ich mich so sehr ge-ehrt fühle, wie durch die Ihrige. Sie werden mirDies glanben, denn Sie wissen, daß ich, wie Cally-