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zubrachte nicht in der Stimmung um selbst Ihneneinen Besuch zu machen. Ein französischer Philo-soph sagt irgendwo, das beste Kompliment welcheswir unfern Freunden machen können, wenn wirkrank oder unglücklich sind, ist, nicht zu ihnen zugehen: es handelt sich hier nicht davon, in wie weitich von dieser Ansicht abweiche; ich weiß nur, daßein französischer Philosoph für Sie eine unantastbareAutorität ist, und somit suche ich Schutz selbst unterder Batterie meines Feindes.
Ich warte hier einige Tage auf Lord Aspeden.Englands und alles Dessen, was mir dort in der letz-ten Zeit begegnete, überdrüssig, war ich froh eine Gele-genheit zu finden, es früher als mein diplomatischerChef zn verlassen, und vertreibe mir jetzt die Zeit indieser dumpfen Stadt ziemlich frostig mit Lesen wäh-rend des Vormittags, mit Schauspielsitzen währenddes Abends und mit Träumen von meinen glückli-chem Freunden während der Nacht.
Und Sie bedauern also, daß ich Lord Borodailenicht todt geschossen? Mein theurer Herzog, Siewürden noch weit mehr bedauern, wenn ich ihn todtgeschossen hätte! Wo hätten Sie Sich denn einenandern Pasquin zum Ankleben für Ihre fliegendenPasquille und Sarkasmen hergenommen, hätte eineunglückliche Kugel
„Den Pair von England, Pfeiler seines Staats,"wie Sie ihn nennen, weggenommen? — Ah, besserso, wie es ist, Mylord, und sind Eie je um eine