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Langsam blickte Here Braun herüber, bis seinGedächtniß sich endlich selbst den erweckende» Stotzgab: „Gott behüte, mein Herr, bitte tansendmalum Verzeihung — jetzt erinnere ich mich Ihrer voll-kommen : — Herr Linden, Neffe meiner alten Gönne-rin, Mistreß Minden. Dn mein! was man vergeß-lich sein kann! Beiläufig gesagt hoff' ich, meinsperr, daß die Hemden sich gut trugen. Denke wohl,Sie brauchen einige mehr. Besitze einigen ganz vor-züglichen Batist, von merkwürdig feiner Qualitätund Textur ans der Garderobe der Lady Watteliebselig."
„Was, immer noch von Lady Wattelieb? Wahr-haftig, bester Freund, bald werden Sie mir gar einPaar Pantalons aus der Garderobe Ihrer Herrlich-keit anbieten?"
„Ei, ei, ich sehe Sie behalten Ihre gute Launebei; aber mich dünkt ich habe ein oder zwei Paarpflaumfarbige Sammtbeinkleider, die in meinen Be-sitz kamen, als der Gemahl von Jhro Herrlichkeitstarb, und welche vielleicht mit einer kleinen Ver-änderung für Sie paßten oder jedenfalls ein sehrelegantes Geschenk eines Herrn an seinen Kammer-diener wären."
„Gut, . Herr Braun, tragen je ich oder meinKammerdiener pflaumfarbige Sammtbeinkleider, sowerd' ich nicht versäumen diejenigen zu wählen, diein Ihrem Besitz sind. Aber um auf etwas Andereszu kommen, können Sie mir sagen, was aus meinen