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Clarcncc blieb mit der schönen Französin allein.Die Wahrheit zu sagen war unser Held viel zu sehrvon Liebe zu Flora eingenommen, und in Bezug aufseine sonstigen Gedanken zu sehr mit Entwürfen derEhrbcgicrdc beschäftigt, um zu irgend einer nicht ganzehrenhaften oder gar verbrecherischen Liaison ver-leitet zu werden. Demgemäß unterhielt er sich mitseiner gewöhnlichen Leichtigkeit, obwohl mit etwasmehr als gewöhnlicher Galanterie (denn er wußteseine Ausdrücke der Person, an die er sich wandte,wohl anzupafscn) ohne sich von den Reizen seinerGesellschafterin im Mindesten aufgeregt, oder dieleiseste Begierde zu fühlen, Lord Borodaile aus ihrerGunst zu vertreiben.
Der Herzog kam zurück und meldete den Wagen.Als Clarcnce mit der Mcronville am Arm hinaus-eilte, sab er zufälligerweise empor und erblickte obenan der Treppe Ladp Wcstborough mit ihrer Gesell-schaft (worunter Lord Borodaile) auf den Wagenwartend. Beinah zum erstenmal in seinem Lebenempfand er Scham über sich selbst; seine Wangebrannte wie Feuer und unwillkürlich ließ er die schöneHand los, die auf seinem Arm ruhte. Je schwächerindessen unsere Sache ist, desto bessere Miene müssenwir dazu machen; so gewann denn unser Held seineGeistesgegenwart wieder, begrub, in der irrigen Hoff-nung nicht bemerkt worden zu scyn, das Gesicht sogut cs gehen wollte im Pelzkragen seines Mantelsund schritt rasch vorwärts.
„Sahen Sic Lord Borodaile?" fragte der Her.zog die Mcronville, als er ihr in das Gefährt half.
„Ja, ich blickte zufällig zurück, nachdem wir bc-reits an ihm vorbei waren, und da sah ich ihn."
„Zurückgcblickt!" rief der Herzog. „Wundertmich, daß er Sie in keine Salzsäule verwandelte I"„ri äove!" entgegnete die Schöne, Seine