Druckschrift 
4 (1839)
Entstehung
Seite
117
Einzelbild herunterladen
 

die großem Schatze wirst, welche die Wissenschaft inwenige Bände zusanimcngcfaßt hat als Stoff unbe-cchcnbarcr Gedanken hier kommt, wenn ich mirne Erinnerungen aus der Welt jenseits

Des großen Meers, des; Sbb' und FlutZugleich ist taub und laut,

iriickrufe und mich nicdcrsctze, diese Erinnerungen in:nc Geschichte aus der Außenwelt zu verweben, einemilde, aber tieft Wonne über mich,

Wie auf die Schwächer, die um sichre WändeDer Stürme Kampf oernehmend seufzen.

Doch nicht zittern.""

Doch dies ist jetzt nicht Gegenstand unsererSchilderung. Den Vorhang auf! Die Scene ist inder Oper.

Ucbcrfülltes Parterre; die Kenner in der vorder-sten Reihe sind sehr übel gelaunt. Man muß gestehen,daß ein hoher Grad von Hitze für die Gcmüthsarteines Kritikers etwas beschwerlich ist.

Die Oper war damals nicht was sic jetzt ist, undeben so wenig was sic in frühem Zeiten war. Eserregt ein Lächeln, wenn man Goldsmith in einemseiner Versuche die Frage aufwcrfen sicht, ob die Operin England je volksthümlich werden dürstet In derNacht jedoch, in welcher wir unfern Leser so eben indieseHcimath der süßen Töne" gewiesen, trat einberühmter Sänger vom Festland zum erstenmal inLondon auf, und die ganze Welt drängte sich nach