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dcrn auf der widerlichen Straße nach Norden, denHighgate-Hill hinauf und über Finchlep-Common.
bis er fand, daß Das, was er sich nebenher durchKuppeln erworben, vollkommen hinreichte, ihnreichlich zu ernähren; und ohne Zweifel brachteihm das Zusainmenschmieden verliebter Paare denBeinamen des Schmieds zuwege. Doch blieb ihmdas Gewerbe ganz allein, und nur einmal drohteihm ein Mitbewerber das Einkommen zu schmä-lern ; Diesen brachte er aber bald auf seine Seite,indem er ihn zu seinem Nachfolger ernannte undihm alle Verliebte, die zu Fuß kamen, zuwies.Bis vor Kurzem befanden sich zwei Shesegner zuSpringfield, wovon der Eine Paisleys Enkelingcheirathet hat, und sodann mit sein Erbe gewor-den ist. Doch hat der andere auch eine ziemlicheKundschaft; und hier, wie überall, hat das Pubelikum durch die Konkurrenz gewonnen. Ueber di-Gebühren hatte man sich von jeher zum Vorausmit dem Ehesegner zu vereinigen, denn er durftefordern, was er wollte. Nicht lange vor meinemBesuch in Springfield war ein junger Geistlicher,dessen Vater seine Wahl mißbilligte, von Englanddahin gekommen, um sich verheirathen zu lassen.Man verlangte dreißig Guineen von ibm, aberSe. Hochwürden fand diese Summe über alleMaßen hoch und versicherte, er habe niemals mehrals eine Halbs Guinee für eine Kopulation bekom-men. Damals gab cs auch zwei konkurriend«Gasthöfe in Springfield. Die Schmiede befandensich immer an ihrem Posten, und alle Gäste deseinen Hauses wurden von Herrn Laing, die desandern von Herrn Elliot verheirathct, und Die-jenigen, welche di« Sache am meisten anging.