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4 (1839)
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fahren mit den Dingen von der Sündflut beisammenliegen. Wie ungerecht sind wir in unserer Selbst-sucht, wenn wir von Sommerbckanntschaftcn eineStärke und Dauer der Zärtlichkeit fordern, welchewir in derjenigen Liebe nicht finden, in welcher wiruns ein Obdach gegen den Winterfrost zu erbauenglaubten, und unser Fahrzeug gegen den Sturm vorAnker legten! Wie oft sind die Verletzungen unsrerEitelkeit die geheimen Ursachen unseres Pathos! Wirseufzen darüber, daß wir keine dauernde Spur indie Herzen graben, während wir durch die Klage,daß sie uns nicht beglücken können, nur zugcstchcn,daß wir sie nicht beglücken; und wir strömen unsereSchmerzen in Lieder aus, weil die verachteten Lieb-linge

Nicht Solche, die in liebenden Gedanken

Wenn wir nicht wären, minder lächeln würden!""Ach, glücklich vielleicht für uns, daß unsre Poesieabnimmt, wie unsre Umsicht wächst; glücklich, ob-wohl wir den Wechsel bedauern, daß die übergroßeSchärfe des Schwertes sich abstnmpft, daß cs anStärke gewinnt, was cs an Schneide verliert, undnicht länger zu verletzend für die Scheide, zu dünnzum Widerstand ist.

Als Clarence und der kleine Philosoph bei Mi-streß Moffop ankamen, fanden sie etwa ein DutzendLeute versammelt. Die Dame selbst lehnte auf demSopha, und nahm nicht den mindest lebhaften Theilan der Unterredung, noch vergaß sie eben die Forde-

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