Druckschrift 
4 (1839)
Entstehung
Seite
66
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1,6

Wir wollen gehen," unterbrach ihn Clarcncc.

Sic kamen an Lord Aspedcn vorbei. Er flüsterteder Herzogin von Kosmowcll kleine Melodien insOhr.Auf Euer Durchlaucht," sagte er mit lautererStimme, damit die beiden jungen Männer cs hören,seine wohl angebrachte Schmeichelei bewundern undsich zum nützlichen Beispiel nehmen könnten:aufEure Durchlaucht lassen sich die Verse unscrs großenDichters anwenden Sie sind AllesWas der Pinsel malenWas."

Die zugchcndc Thür schnitt die Schlußzcilc dem Ge-hör des Attaches und des Philosophen ab.

Mistreß Moffop war für jene Zeit was Lydiafür die jetzige. Gibt es einen Mann von Witz, Ge-schmack, Notorität in England, der nicht von Lydiagehört hat? Sollte Dies der Fall seyn, so gehe erzur Strafe (straft ja die moralische Gesetzgebung un-serer Tage immer nur das Unglück, nicht den Feh-ler 0 aus einen Thee zu Lady De; dann wird erden Werth Lydias durch den Gegensatz kennen lernen!Arme Lydia! Wer unter all Deinen Freunden trau-ert über Deinen Verlust? Aber Du warst einePhilosophin in Deiner Geduld, und kanntest die Tiefeund Breite aller Freundschaften in der. großen Welt!Du wußtest, daß so lang der Umgang währt, einBand da ist, wenn aber der Tod dasselbe durchschnei-dct, Vergessenheit die Schnitzel in ihre Körbe wirst,wo Liebe, Haß, Hoffmmg und Furcht unsrer Vor-