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an mein Herz, und Du weißt, lieber Schatz, diesesvermag nicht zu widerstehen- So ließ ich ihn dennlaufen. Wer hätte gedacht, er würde es so weittreiben?" Und der Baronet fuhr fort, seine Gut-miithigkeit zu preisen, durch welche, wie zu bemer-ken nicht unterlassen werden darf, einem Verbrecherein paar Jahre Transportation erspart wurden, umnach Belieben zu rauben und zu morden, und nach-dem er eine gemeinsame Pest geworden, am Galgenzu enden. WaS für ein schönes Ding ist es um eingutes Herz!
Unsre Spaziergänger versanken beiderseits in einNachdenken, aus welchem sie am Eingang des Parksdurch einen in Lumpen gehüllten jungen Menschenerweckt wurden, der sie um ein Almosen ansprach.Clarcnce der, zu seiner Ehre sey es gesagt, einenbestimmten, ziemlich beträchtlichen Thcil seines Ein-kommens auf eine umsichtige, angestrengte Wohlthä-tigkeit verwandte, hatte ein wenig von der politischenMoral, für welche sich damals das Vcrsta'ndniß anS-zubilden begann, gelesen und ging weiter. Der gut-herzige Baronet fuhr in die Tasche und gab demBettler eine halbe Guinee, durch welche Dieser, einjunger, kräftiger Mann, der sein Gewerbe nur ebenangefangc», auf die ganze Dauer seines übrigenLebens in seiner Betrügerei bekräftigt, und statteiner nützlichen Stütze eine verderbliche Bürde derGesellschaft ward.
Sir Christoph war jetzt wieder bei Laune. „WaS