Druckschrift 
4 (1839)
Entstehung
Seite
42
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Nebel, weder hier noch anderswo; der Nebel cristirtin unserem Geist, der Stuhl cristirt in unserem Geistund der Tisch auch, obwohl Sie gewiß einfältig genugsind, zu glauben, beide letztere wären km Zimmer; dermenschliche Geist, mein lieber Findlatcr . . .

Wenden Sie sich nicht M mich, Trollolop,"crwicderte der Baronet.Ich kann so spitzfindigeKöpfe nicht leiden; gebt mir ein gutes Herz, daswiegt alle Köpfe in der Welt auf, hol mich der Hen-ker! He, Linden?"

Euer gutes Herzrief Trollolop leidenschaftlich(denn alle Philosophen, die sich selbst so nennen, findein wenig kolcrisch)encr gutes Herz ist Larifariund Unsinn; gibt gar kein Herz wir sindbloßer Geist."

Will mich hängen lassen, wenn ich bloßer Geistbin," sagte der Baronet.

Wenigstens," bemerkte Clarencc ernst,hat Siedessen bis jetzt noch Niemand beschuldigt."

Wir sind bloßer Geist," fuhr der Raisonneurfort,wir sind bloßer Geist, un moulin s rsissovne-ment. Unsere Vorstellungen entspringen aus zweiQuellen, Empfindung und Gedächtniß. Daß wederunsre Gedanken, noch Leidenschaften, noch Fantafie-gcbildc ohne den Geist eristircn, wird Jedermannzugebcn; *) demnach, sehen Sie ein, ist der menschliche

Berkeley, Sect. III. Grundzüge des menschlichenWissens,