Druckschrift 
4 (1839)
Entstehung
Seite
41
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Herz in derWelt zu haben, und da diesesgute Herz einen schlechten Kopf zum Ordner undUntcrstüßer hatte, so war cs die ewige Ursache vonVerirrungen für seinen Besitzer und von Schadenfür das Publikum.

Eines Abends, als sich Clarencc allein in seinenZimmern befand, trat der chrenwcrthc Herr Trollo-lop ein.

Mein lieber Linden," fragte der Besuch,wiebefinden Sic sich?"

Ich befinde mich, wie hoffentlich auch Sic, sehrwohl," crwiedcrte Clarcnce.

Der menschliche Geist," bemerkte Trollolop, in-dem er seinen großen Mantel ablegte.

Sir Christoph Findlater und Callythorpe," mel-dete der Kammerdiener.

Pah! was hat Sir Christoph mit dem mensch-lichen Geist zu thun?" murmelte Herr Trollolop.

Lärmend und lachend trat Sir Christoph ein.Na, alter Kerl, wie gchts? Verdammt kalt heutAbend."

Obwohl's ein Maiabend," entgcgncte Clarcnce.Aber freilich unser vertrakter Nebel. . . ."

Nebel?" unterbrach ihn Herr Callythorpe.Gibtgar keine Nebel; ich bin ein Engländer und schmähemein Vaterland niemals."

England mit allen Fehlern lieb ich dich!""

Sehr richtig," brummte Trollolop, der nur einenTheil des Satzes gehört hatte; gibt gar keinen