Druckschrift 
4 (1839)
Entstehung
Seite
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Bei solcher Empfehlung, Lord Aspeden," ent-gegnctc der Minister mit einem Bückling,würdeder Staat sehr verlieren, wählte er Ihren Mach«,der die Flöte so bewundernswürdig bläst, nicht zuIhrem Sekretär."

Ah, Euer Herrlichkeit macht immer so schmei-chelhafte Komplimente. Wie lauteten doch die Zeilen,die einmal auf Sie angewandt wurden:

Hier liegt des Königs Liebling, ach!

Sei» Wort galt nie statt eines Eides;

Mitunter er was Närrisch's sprach,

Doch niemals that er was.

Wie geht es weiter, St. George?"

Gesellen wir uns zu den Tänzern," sagte derMinister.

Ah, cs sind gar hübsche Verse,des KönigsLiebling,"mitunter er was Närrisch's sprach,"-doch niemals" ich wollte ich könnte mich desklebrigen entsinnen."

Ich must jetzt fort und mit dem Grafen Bsprechen," bemerkte St. George.

Und ich seiner schönen Frau meine Aufwartungmachen," rief Lord Quintown, in'S Ballzimmerschlendernd, wohin seine schöne Gestalt, sein anmu-thigcS Benehmen weit eher paßten, als sein Scharf-sinn in's Kabinct oder seine Beredsamkeit in's Par-lament. So wesentlich verschieden sind die Talente,die der Mann braucht, welcher im handelnden Lebenglänzen will, von denjenigen, die auf Glanz in den