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des geheimen Raths und der königlichen Regierungwaren, und sich in vertrautem, ernsten Gespräch be-fanden , so erörterten sie, wird man annehmen, dieDiffikultätcn und Geheimnisse des Staats: keines-wegs! dies Geflüster Lord Quintowns, des schönenMannes, nach Herrn St. George zu, ist keine wohlgehütete, wcrthvolle Notiz, die den Herausgeber ei-nes OppofitionsblatteS das Herz erfreuen würde; keingrsve sosurriiir,, das Monarchen mit der Furcht einesWechsels durchzuckt; es ist blos ein neues StückSkandal, bezüglich ans die Tugend einer Dame dela Cour, das (obwohl der weise Zuhörer die andäch-tigste Aufmerksamkeit auf diese Neuigkeit zu wendenscheint) dem ritterlichen Berichterstatter viel interes-santer ist, als seinem Bruderstaatsmann. Und dernachdrückliche, leidenschaftliche Ton, womit Lord As-pedcn den Minister des — von einem gewissen Vor-fall unterrichtet, wird blos durch die zürnende Dc-nunciation einer beim letzten Rennen in Ncwmarketvorgekommenen Chikane cingegebcn.
„Beiläufig gesagt, Aspeden," fragte LordQuin-town, „Wer ist der hübsche Bursche, der FräuleinFlora Ardcnne stets den Hof macht — nicht einAttache bei Ihnen?"
„Ah, den Linden meinen sie wohl? ein recht ge-scheidtes, talentvolles Bürschchen,, das ein großesGeschick zu Geschäften hat und die Flöte bewunderns-würdig bläst. Ich muß ihn zum Sekretär haben,mein lieber Minister; denken Sie daran!"