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Clarence spricht, und die Anmuth, womit seine Ge-sellin sich bewegt, in's Auge faßt. Haben wir unserezwei Hauptpersonen auf diese Art beschäftigt unduntcrgcbracht, so laßt uns für ein Weilchen in einZimmer treten, in welches wir bis jetzt noch nichtgekommen sind.
Dies ist ein aufgcgebenes, ödes Gemach, denKarten bestimmt, die im Tempel Terpsichores selbstnie angcrührt werden. Im Hintergrund dieses Rau-mes, vor dem Kamin, sitzen vier Männer in ernst-lichem Geschräch.
Der Längste war Lord Quintown, ein Edelmann,der sich in jenen Tagen durch seine persönlichen An-nehmlichkeiten, sein Glück bei dem schönen Geschlecht,seine Versuche auf parlamentarische Beredsamkeit, in !welchen ihm klägliches Unglück widerfuhr, und seineAnhänglichkeit an Lord North *) auszcichnetc. Nebenihm saß Herr St. George, der jüngere Bruder des ILords St. George, ein Mann, mit welchem Macht >und Amt ohne Aussicht auf eine Scheidung vermähltschienen, denn wie auch das Ministerium in den letz-ten zwölf Jahren gewechselt haben mochte, stetshatte er, sicher auf einem einträglichen, wenn auchuntergeordneten Posten, „auf die Windsbraut gelä-
*) Lord Frederic North, Graf von Gnilford, geb.1732, ward 1767 Kanzler der Schatzkammer.Seine hauptsächlichen Gegner waren Lord Chatam,For, Burke und später William Pitt. Er starb1782.