Druckschrift 
4 (1839)
Entstehung
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dunkler Abenteurer wolle ich mein Recht auf dieHand darthun, die ich als ein Abenteurer gewonnen?"

Flora schlug die Augen einen Moment auf undließ fie, da sie Lindcns brennendem Blick begegnete,sogleich wieder finken.

Noch," bemerkte Jener,ist die Zeit nicht ge-kommen, um jene Zusage wahr zu machen; aberkann ich darf ich hoffen, daß wenn fie kommt, ichnicht."

Flora, mein Kind," rief Lady Westborough,laß mich Dir Lord Borodaile verstellen."

Flora wandte sich um, der Zauber war gebro-chen und die Liebenden mit Einem Schlag in ge-wöhnliche Menschen verwandelt. Als jedoch die jungeSchönheit, nachdem fie Lord Borodailes Anrede zu-rückgegcben, einen Blick auf Clarcnce streifen ließ,wurde sie über den plötzlichen, seltsamen Wechsel sei-ner Züge betroffen: die Glut der Jugend und Lei-denschaft war entflohen, Todcsbläffe deckte sein Ge-sicht und seine Augen hafteten mit einem spähenden,unerklärlichen Ausdruck auf dem Gesicht des jungenEdelmanns, der in ruhigem, etwas hochfahrcndcmRedefluß sich abwechselnd bald zu der schönen Mut-ter, bald zu der noch lieblicher», wenn auch mindergebietenden Tochter wandte. Sobald Linden bemerkte,daß er beobachtet worden, stand er auf, trat auf dieSeite und war bald von dem Gedränge verschlungen.

Lord Borodaile, Sohn und Erbe des mächtigen

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