Druckschrift 
4 (1839)
Entstehung
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athmcnd, welche die Bienen an seine prangendenUfer lockten; das Wild, ans dessen melancholischenRuf im grauen Zwielicht er so oft mit träumerischemOhr gelauscht; das grüne Farnkraut ans dem sanftenHügel, aus dessen Schatten sein Knabcntritt denHasen und das. junge Hirschkalb aufgcscheucht; undim fernen, schwachen Durchblick durch die dichten,wie ein Gürtel sie umschließenden Bäume die alteHalle, so verwoben mit unbestimmten Erinnerungenund sinnenden Träumen, mit den dämmerigen Sagenvergangener Zeit und der vorurthcilsvollcn, aber er-habenen Begeisterung des Ahnenstolzes: Allesschien sich in seine Brust zu versenken, als er wiemit dem AbschicdSblick eines scheidenden Freundesdarauf sah; und als Isabelle, die nicht gewagt hatte,ein so trübes, ernstes Schweigen zu brechen, endlichdie Hand aus seinen Arm legte und ihre dunkeln,tiefen, liebevollen Augen zu den seinigcn aufschlug,zog er sic an sich und sagte mit einem schwachen,krankhaften Lächeln auf den Lippen:

Es ist geschehen, Isabelle: fortan haben wirkeinen Reichthum mehr als in einander selbst. DieRechtssache ist entschieden und und wir findBettler!"