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Dich zu bitten bei Zeit zu Bett zu gehen und dasHauS dem Puk und seinen Gesellen 'zu überlassen,statt die ganze Nacht ans einen Mann zu warten,dem seine Mondschcinspaziergängc und wurmbenagtcnBücher lieber sind als Du."
„Ach sie sind ihm nicht lieber, Algcrnon, nichtwahr?" fragte Isabelle ernst, und Algernon lachte.
In diesem Augenblick sprang das Wild, das inder vom Bach nach dem Haus führenden Allee daund dort zerstreut gelegen und sein stattliches Geweihlangsam hin und her gewiegt hatte, eilig und durcheinander auf, den lauernden Blick auf einen Men-schen gerichtet, der gegen das Paar zukam.
Es war einer der Bedienten mit einem Brief.Isabelle bemerkte einen leisen Wechsel (den Niemandsonst bemerkt haben würde,) in MordauntS Zügen,als er die Handschrift sah und das Siegel erbrach.Nachdem er gelesen sanken seine Augen ans den Bo-den; mit einem leichten Schauder schlug er sic wie-der aus und blickte lang und ernst umher. Sehnsüch-tig schlürfte er den reizenden, ausgedehnten Schau-platz in sein Herz, der sich zu beiden Seiten hinzog:der edle Schattcngang, den seine Vorfahren als Dachfür ihre Söhne angelegt und der jetzt mit seinemmajestätischen Wuchs und seinen schwankenden Zwei-gen zu sagen schien: „Seht, Eure Mühe ist belohnt;"der plätschernde Silberbach, an dem er als Knabestundenlang gesessen, eingclullt von seiner Musik undden Duft des Schilfs und der wilden Blumen ein-