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schauderte vor dem Bilde, das diese Einladung in ihmhcraufbcschwor.
„Sie sind sehr gütig, meine liebe Mrs. Mcrton,aber ich erwarte einen Besuch in Burleigh — einenalten, thcncrn Freund, Mr. Clevcland."
„Mr. Clcveland! Wir wurden uns sehr freuen,ihn auch bei uns zu sehen — wir kannten ihn vor vie-len Jahren, während Ihrer Minderjährigkeit, wo erBurleigh jährlich zwei oder drei Mal zu besuchenpflegte."
„Seitdem hat er sich sehr verändert; er ist oftunwohl. Ich furchte, ich kann nicht für ihn Zusagen;aber er wird, sobald er kommt, seinen Besuch machenund sich selbst entschuldigen."
Darauf entfernte sich Maltravcrs eilfertig. Ergetraute sich nicht mehr, als in einiger Entfernunggegen Evclinc sich zu verbeugen; — sie sah ihn vor-wurfsvoll an. So war-cs also wirklich ein überlegterEntschluß sein Wegblciben von der Rcktorei — undwarum? sie fühlte sich betrübt — beleidigt — abermehr betrübt als beleidigt — vielleicht weil Achtung,Thcilnahme, Bewunderung nachsichtiger und mildersind als Liebe!