„Sic wcrdcn nicht lange in der Hauptstadt ver-weile»/ nunmehr doch die Saison vorüber ist?" sagteVargravc, als er nach Tisch und nachdem die Damensich zurückgezogen, sich an Lord Doltimorc's Seite fand.
„Nein, gewiß nicht; schon während der Saison ge-fällt cs mir in London nicht besonders. Paris hatmich ziemlich verwöhnt für andere Aufenthaltsorte."
„Paris ist gewiß sehr angenehm — das Sichgehen-lassen des französischen Lebens hat einen Reiz, derunserem förmlicheren und prunkcndercn Wesen fehlt.Aber dennoch muß für einen Mann wie Sic Londonviel Anziehendes haben."
„Nun ich habe viele gute Freunde hier; aber doch,nach Asket langweilt cs mich ziemlich." .
„Haben Sic auch Pferde auf der Rennbahn?"„Noch nicht; aber Lcgard (Sic kennen Lcgard vielleicht
— ein sehr guter Kerl), liegt mir sehr an, ich sollemein Glück versuchen. Ich war sehr glücklich bei de»Wettrennen in Paris — Sic wissen, wir haben dortauch Rennen eingcführt. Die Franzosen finden natür-lich vielen Geschmack daran."
„Ach wirklich — cs ist schon so lange, daß ich nichtin Paris war — eine höchst aufregende Ergötziichkcit!
— L;>roz,o8 von Wettrennen — ich gehe morgen zuLord Naby's — ich meine in einer der Morgenzcitun-gen gelesen zu haben, daß. man in Knarcsdean einPferd, auf das sehr Viel gewettet ist, habe cinschreibcnlassen?"
„Ja, den Donnerer — ich denke den Donnerer