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2 (1838)
Entstehung
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j wiederholen, was der Leser schon aus dem Vorangc-I gangcncn sich abgcnommcn, nämlich daß die vorliegendeI Frage eine solche war, wie sic oft unter allen Rcgic-, rungcn Vorkommen, über welche das Kabinet gc-

^ theiltcr Ansicht war, und bei der die schwächere Partei

die stärkere hinauszudrückcn und zu überlisten suchte.

Die Mißvergnügten, vorausschcnd daß früher oderspäter der Körper der Administration aus den Fugengehen würde, waren wieder unter sich gcthciltcr Mei-nung, ob sic freiwillig austrctcn, oder bleiben undihre andersgesinnten-Kollegen zum Austritt zu zwingensuche» sollten. Die Reicheren und Ehrlicheren warenfür den ersten Schritt; die Acrmcrcn und Abhängige-ren für de» zweiten. Wir haben gesehen, daß die, letztere Politik die von Vargrave angenommene und' empfohlene war (denn obgleich nicht im Kabinetsitzend, wußte er doch immer irgendwie dessen Gehcim-j nissc auSznkundschaftcnsj, aber zugleich verwarf er auch

l nicht die andere Sehne, um damit seinen Bogen zu

beziehen. Wen» cs möglich war, seine Faction so zuz ordnen und zu verstärke», daß durch den Staatsstreich

Z einer plötzliche» Resignation in ansehnlicher Masse die

» ganze Negierung aufgelöst und eine neue gebildet wcr-

den mußte aus denen, welche ausgetreten waren, so^ blieb dicß offenbar der beste Plan. Aber dann zweifelte

^ ^ wieder Lord Vargravc a» seiner eigene» Stärke, und

^ befürchtete, seinen Kollegen in die Hände zu arbeiten,

tz die vielleicht ohne ihn und seine Verbündeten sich besser

' behaupten, und durch Versöhnung der Opposition in

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