27
Ausdruck innigen und traurigen Interesses ruhte, densie wohl verstehen konnte.
„Gott segcne Sic, Miß Cameron!" sagte er, undseine Lippe bebte.
Tage verstriche» und man sah von Maltravcrsnichts mehr. Er entschuldigte sich — das eincmal mitGeschäften, das anderemal mit andern angenonimcnenEinladungen, wen» er alle Einladungen dcö Rektorsablchntc. Mr. Mcnon, arglos, nahm die Entschul-digungen au, denn er wußte, daß Maltravcrs uoth-wcndig sehr viel zu thun haben mußte.
Seine Rückkehr war setzt in der ganzen Gegendkund geworden und was von Standcsgcnosscn und Be-kannten noch in B-shire war, beeilte sich, ihm
Glückwünsche darzubringcn und ihm Gastfreundschaftanzubictcn. Vielleicht war cs der Wunsch: seinen Ent-schuldigungen in Mcrtons Auge den Schein der Wahr-heit zu geben, was de» Besitzer von Burlcigh geneigtmachte, den andern auf ihn eiustiirmcnde» Einladun-gen zu folgen. Aber das war noch nicht Alles —Maltravcrs erwarb sich in der Nachbarschaft auch nochden Nus eines Geschäftsmannes. Mr. JustiS wardganz plötzlich entlassen — mit Hülfe des UntcraufschcrSwurde Maltravcrs sein eigener Verwalter. Die Ver-abschiednngssccnc mit jenem Man» war charakteristischfür die Mischung von Härte und Gerechtigkeit in Mal-travers.
„Sir," sagte er, als sie ihre Rechnungen abschloffcn,„ich entlasse Euch Euers Amts, weil Ihr ein Schurke