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wie etwa ein Sterblicher eine schone Fee betrachtendurfte.
Sophie, ein sehr keckes Kind, lief auf ihn zu.„Wie gcht'S Sir?" lispelte sic, indem sic ihr Gesicht-chen cmporhob, um sich küssen zu lassen, „Was machtder schöne Pfau?"
Diese gelegene Keckheit half den Zauber, welchergebrochen schien, wieder knüpfen, und den Ankömmlingmit den Kindern in Bcrbindnng bringen. In einemAugenblick ward hier die Bekanntschaft gesucht und ge-schlossen. In der nächsten Minuten gehörte Maltravcrsauch zum Kreis — saß wie die klebrigen auf demRasen — ebenso munter und beinahe ebenso laut undlärmend — dieser gehärtete, stolze Mann, der dieArmseligkeiten des Lebens so verachtetet
„Aber der Herr mnß auch einen Gewinn hassen,"sagte Sophie, stolz auf ihren großen neuen Freund;„was ist Ihr anderer Name? Warum haben Sic einenso langen, schweren Namen?"
„Nenne mich Ernst," sagte Maltravers.
„Warum fange» wir nicht wieder an?" riefen dieKinder."
„Evy, kommen Sic, scpn Sic ein gutes Kind,Miß," sagte Sophie, als Evclinc, verwirrt und be-schämt, und halb Willens zn schreien, sich gegen dieBinde sträubte.
Mr. Mcrton wollte mit seinem Ansehen dazwischcn-trctcn; aber die Kinder fingen 'an zu klagen und zuschreien, und Evclinc gab eilig nach. Das Amt