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nach Spiclgcnofscn gesehnt — sic war noch so kindlich;— zudem halte sic eine so große Freude an Cccilie —sic hatte diesen Tag mit nnschnldigcr Freude hcrbcigc-wünscht; nnd vor acht Tagen war sie im Wagen indie benachbarte Stadt gefahren und mit einem sorg-fältig zugcdccktcn Korbe voll Spielsachen — Puppen —Bändern und Bilderbüchern zuriickgckommcn. Aberwoher cs nun kommen mochte — cs war ihr an die-sem Morgen nicht so kindisch zu Muthc wie sonst; ihrHerz war abwesend von dem bevorstehenden Vergnü-gen; nnd ihr Lächeln war von Anfang etwas erzwun-gen nnd matt. Aber in der Fröhlichkeit der Kinderliegt für die, welche die Kinder lieben, etwas so An-steckendes; »nd jetzt, als die Gesellschaft sich über dasGras hin verbreitete, und Evclinc den Korb öffneteund mit vieler Ernsthaftigkeit sic sich ruhig verhaltenund gute Kinder scpn hieß — da war sic die Glück-lichste unter der ganzen Gruppe. Aber sic verstand esauch Freude zu machen; nnd der Korb wurde Cccilicnüberreicht, damit die kleine Königin des Tags dieWonne kosten sollte, großmüthig zu sepn; und umkeinen Neid nnd Eifersucht aufkommcn zu lassen, wurdedas bekannte Auskunftsmittcl einer Lotterie beliebt.
„Dann soll Evp die Fortuna scpn!" rief Cccilie;„Keines wird unmnthig scpn, wenn cs von Evp etwasbekommt — und wenn Eines »»zufrieden ist, soll cskeinen Kuß von Evp erhalten."
Mrs. Mcrto», deren mütterliches Herz durch Evc-liucns Güte gegen die Kinder ganz gewonnen war,