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schrockcn über seinen Tod; und seine dankbare undweiche Natur fühlte Anfangs nur den Schmerz umden Verlust, der er crliet. Aber als er endlich, vonseiner Bctrübniß sich erholend, Evelincn ihres Ver-hältnisses entbunden und frei, und sich selbst in derLage sah, daß er mit Ehren als Bewerber um ihreHand auftreten konnte, da konnte er den süßen undleidenschaftlichen Hoffnungen, welche ihn anlächcltcn,nicht widerstehen. Er gab — wie wir gesehen — seineAnstellung auf und reiste nach Paris. Er erreichtediese Stadt ein paar Tage nach der Ankunft von Lordund Lady Doltimorc. Er fand Erstcren, der die War-nungen Vargravc's nicht vergessen hatte, Anfangs kaltund fremd; aber thcils in Folge seiner indolenten An-gewöhnung, Lcgards Aussprüchen in Sachen des Ge-schmacks sich.zu unterwerfen, thcils ans Wohlgefallenan seiner Gesellschaft, und vornehmlich in Folge dersich stark aussprechcudcn Stimme der Mode und Fashion,welche immer zu Gunsten Lcgards gewesen und jetztkeineswegs geringer geworden war, seit er Erbe einesVermögens geworden, unterwarf sich Lord Doltimore,schwach und eitel, bald wieder dem Einfluß seines altenKameraden und Legard gewöhnte sich ganz als dasKind vom Hause ein. Caroline war in diesem Fallkeine sehr treue Verbündete von Lord Vargravc's Ab-sichten und Politik. In seiner cigenthümlichen liako»mit Lady Doltimore hatte der schlaue Ränkeschmiedden gewöhnlichen Fehler der Intriganten begangen:er hatte seine Sache zu fein angelegt und sich selbst