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übersprungen. Belm Anfang ihres seltsamen und sitten-losen Umgangs hatte Vargrave vielleicht keinen andernGedanken gehabt, als den: Evclinen zu reizen und zu »»ärgern, seine Eitelkeit zu trösten, sich in seiner Lange-weile zu belustigen und mehr seinen Neigungen alsgalanter Mann nachzuha'ngcn, als seine ernsteren Planeals Weltmann zu fördern. Allmälig aber, und beson-ders in Knarcsdcan, wurde Vargravc selbst tief ver-wickelt durch eine Angelegenheit, die er zuvor nie füretwas Wichtigeres als für eine vorübergehende Kurz-weil angesehen hatte; — statt sich eine Freundin zugewinnen, die ihm bei seinen Absichten aus Evclinebehülflich war, fand er plötzlich, daß er eine Geliebtebekommen, die um seine Liebe ängstlich besorgt undans seine Huldigung eifersüchtig war. Mit seiner ge-wöhnlichen Schnelligkeit und Selbstvertrauen kam erbald auf den Gedanken, sich all der schlimmen Folgenseines übereilten Benehmens.zu entschlagen — sichCarolinens als einer Geliehen zu entledigen — undsic sich doch als Werkzeug zu sichern, indem er sie mitLord Doltimore vermählte. Durch den großen Einfluß,den sein Charakter über den ihrigen gewann und ver-möge ihres eigenen weltliche» Ehrgeizes gelang cs shm,sie zn bewegen, alle Schwärmerei einer Verbindungzum Opfer zu bringen, die ihr Rang und Reichthnmgewährte; und Vargravc beruhigte sich jetzt bei demGlauben, daß das schlaue Weib ihm nicht nur einebeständige Macht über den politischen Einfluß und das
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