war erörtert worden und bei der er selbst thätigcn An-thcil an den Debatten genommen, zufällig auf eineRede Vargrave's über denselben Gegenstand zu sprechen,welche einiges Aufsehen, sowohl im Ausland als inEngland, gemacht hatte. — Theresa fragte arglos, WerLord Vargrave sey? und de Montaigne, wohlbekanntmit der Lebcnsgcschichtc der vornehmsten englischenStaatsmänner, antwortete: derselbe habe seine Lauf-bahn als Mr. Fcrrers begonnen und erinnerte Theresa,daß er ihnen einmal in Paris sep vorgcstcllt worden.Cäsarini stand plötzlich ans und verließ das Zimmer;seine Entfernung ward nicht beachtet, denn sein Kom-men und Gehen war immer unregelmäßig und launen-haft. ' Bald darauf verließ Theresa mit ihren Kinderndas Zimmer, mid de Montaigne, etwas erschöpft vonden Anstrengungen und der Aufregung des Morgens,streckte sich in seinem Sessel aus, um eine kurze8ie8tuzu genießen. Plötzlich wachte er auf an einer Em-pfindung von Schmerz und Erstickung — gerade nochzur rechten Zeit, um sich zu wehren gegen eine kräftigeFaust, die ihn fest an der Kehle gepackt hatte. DasZimmer war finster geworden in den wachsendenSchatten des Abends; und ohne die funkelnden, wil-den Augen, die sich ans ihn hefteten, hätte er seinenAngreifer kaum erkannt. Endlich gelang cs ihm jedoch,sich los zu machen und den auf Meuchelmord Umge-henden zu Boden zu werfen. Er schrie um Beistand,und die Lichter der ins Zimmer stürzenden Dienerzeigten ihm das Antlitz seines Schwagers! Cäsarini
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