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4 (1838)
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Artikel kam, indem er den Peer lobte, auch auf dievon dem Gemeinen Lnmlcp Fcrrcrs geleisteten Dienstezurück.

Dieser Umstand, so geringfügig er erscheinen mochteund von welchem seine Verwandten gar nichts begriffen,brachte einen sichtbaren Eindruck auf Cäsarini hervor;und drei Tage darauf machte er einen Versuch zumSelbstmord. Auf das Fehlschlagcn des Versuchs folg-ten die gewaltsamsten Anfälle. Seine Krankheit kehrtein ihrer ganzen furchtbaren Heftigkeit wieder, und cswurde nothwcndig, ihn in noch strengem Gewahrsamzu bringen, als worin er früher gewesen. Ungefährein Jahr vor der Zeit, in welcher wir jetzt stehen,hatte er sich wieder zu erholen geschienen; und erward wieder in de Montaignes Haus ausgenommen.Seine Verwandten wußten nichts von dem Einfluß,welchen der Name Lord Vargravc's über Cäsarini aus-übte; in der traurigen Erzählung, welche ihnen Mal-travcrs mitgcthcilt, war dieser Name gar nicht er-wähnt. Wenn Maltravers einmal auch einen unbe-stimmten Verdacht gehegt hatte, daß Lumlcy inBeziehung auf Florcnce die Nolle eines Verräthcrsgespielt, so war doch dieser Verdacht längst wieder, ausMangel an bestätigenden Beweisen, erloschen; unddcßwcgen brachte er (und somit auch de Montaigne)Lord Vargrave in keine Verbindung mit der KrankheitCäsarini's. So kam de Montaigne selbst eines Tagsüber Tische, als er einer Frage der ausländischen Po-litik erwähnte, welche diesen Morgen in der Kammer