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der Gesellschaft von Paris gab. Hier fand er nicht —wie Einem in den Zeiten des alten Regime wohl ge-schah — glänzende und sprühende AbbeS, auf Jntri-guen erpicht, oder licbesüchtige alteWittwen, vollBe-z redsamkcit über Rousseau; oder gepuderte Höflinge,! Epigramme schleudernd gegen Könige und Religionen! — Strohhalme, welche den Sturm verkündigten! PaulCourier hatte Recht! die Franzosen sind immer nochI Franzosen, sie stecken voll schöner Phrasen und ihreGedanken schmecken nach dem Theater; sic nehmen dieFolie für den Diamanten, das Groteske für das Na-türliche, das Uebcrtricbcne für das Erhabene; — aberdennoch, sage ich, hatte Paul Courier Recht wenn ersagt: es ist jetzt mehr Redlichkeit in einem einzigen^ Salon zu Paris, als zu Voltaire's Zeiten in ganzFrankreich! Umfassende Interessen und heilige Gegen-stände werden jetzt nicht mehr wie Federbälle von denRackettcn müßiger Zungen hin und hergctricbcn. Indem Obcrstzuuntcrst der Revolutionen sind die Fran-zosen auf ihre Füße zu stehen gekommen.
Maltravcrs, zusammenkommcnd mit Menschen von^ allen Parteien und Classcn, war betroffen über den1 erhöhten Ton öffentlicher Moralität, die ernste Auf-l richtigkcit der Empfindung, welche in der Regel Alle! durchdrang — verglichen mit seinen ersten Erinnerun-gen an die Pariser. Er erkannte, daß ächte Elementeder Nationalweishcit geschäftig und wirksam waren,obgleich er auch cinsah, daß cs kein Land gebe, woBulwer's Romane. Isi,XXk. 2