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4 (1838)
Entstehung
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der Gesellschaft von Paris gab. Hier fand er nichtwie Einem in den Zeiten des alten Regime wohl ge-schah glänzende und sprühende AbbeS, auf Jntri-guen erpicht, oder licbesüchtige alteWittwen, vollBe-z redsamkcit über Rousseau; oder gepuderte Höflinge,! Epigramme schleudernd gegen Könige und Religionen! Strohhalme, welche den Sturm verkündigten! PaulCourier hatte Recht! die Franzosen sind immer nochI Franzosen, sie stecken voll schöner Phrasen und ihreGedanken schmecken nach dem Theater; sic nehmen dieFolie für den Diamanten, das Groteske für das Na-türliche, das Uebcrtricbcne für das Erhabene; aberdennoch, sage ich, hatte Paul Courier Recht wenn ersagt: es ist jetzt mehr Redlichkeit in einem einzigen^ Salon zu Paris, als zu Voltaire's Zeiten in ganzFrankreich! Umfassende Interessen und heilige Gegen-stände werden jetzt nicht mehr wie Federbälle von denRackettcn müßiger Zungen hin und hergctricbcn. Indem Obcrstzuuntcrst der Revolutionen sind die Fran-zosen auf ihre Füße zu stehen gekommen.

Maltravcrs, zusammenkommcnd mit Menschen von^ allen Parteien und Classcn, war betroffen über den1 erhöhten Ton öffentlicher Moralität, die ernste Auf-l richtigkcit der Empfindung, welche in der Regel Alle! durchdrang verglichen mit seinen ersten Erinnerun-gen an die Pariser. Er erkannte, daß ächte Elementeder Nationalweishcit geschäftig und wirksam waren,obgleich er auch cinsah, daß cs kein Land gebe, woBulwer's Romane. Isi,XXk. 2