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1 (1843)
Entstehung
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dessen man jetzt die Obertunika trägt,) nnd meinen Hntund meinen Dolch, und haben mir auch nicht einen hal-ben Groschen gelassen, um das Geraubte zu ersetzen,Deßwegen, wahrhaftig, wenn Ihr mir erlaubt, EurerGastfreundlichkeit noch länger zur Last zu fallen, will ichnicht Nein! sagen, vorausgesetzt, daß Ihr, würdiger Sir,Jemand von Euren Leuten einen Gang machen lassenwollt nach dem Hause eines sichern Meister Heyford, desGoldschmids, in Chepe, um einen sichern NichvlaS Al-wyu, seinen Gesellen, zu bitten, daß er mich besuche;dem kann ich Aufträge geben, meine in meiner Herbergezurückgebliebenen Habseligkeiten betreffend, und von ihmkann ich allerlei Dinge erfahren, die zu wissen mir nütz-lich und nothwendig ist."

Ganz gewiß, Sybille, sage dem Simon oder demJonaS, daß sie sich zur Verfügung unsers Gastes stellen."

Simon oder Jonas! der arme Adam hatte ganzund gar vergessen, daß Simon und Jonas das Hauswohl schon vor sechs Jahren verlassen hatten! Wiekonnte er auch den Kapaun, den Wein und den Sammt-rock mit Pelz verbrämt ansehen, ohne sich in die sonnigenTage seiner Wohlhabenheit zurückversetzt zu wähnen?

Sybille lächelte halb, nnd halb seufzte sie, als sicsich entfernte, um mit ihrer einzigen Vertrauten, Madge,zu berathen, wie die Wünsche des Gastes zu erfüllenseycn, und ach! wie der Tisch zum Abendessen wieder ver-sorgt werden könne. In diesen beiden Punkten, die sie