Druckschrift 
1 (1843)
Entstehung
Seite
136
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Pastcic und einer Flasche Wein wieder in seiner Erinne-rung anfleben machten durch einen Jdeenzug, welcherrasch hinwsgglitt über die dazwischen liegenden Verhält-nisse , die ihn hätten müssen über diesen Anblick staunenmachen,denn meine Sybille ist eine gar junge Hausfrau,und ich bin ein einfacher Gelehrtcrvon wenig Bedürfnissen/'

Wahrhaftig," antwortete Marmadnke, der seineZunge wieder fand, als er die Pastete angriff,ich wüßtenichts, was hier zum leckersten Mahl fehlte; schönesFräulein Sybille, Eure Halden Lippen werden es, hoffeich, nicht verschmähen, mir Bescheid zu thun. Ihr auchnicht, würdiger Sir! Großen Dank! Es scheint als gäbeeS Nichts, was eines Mannes Appetit mehr schärft, alsein Krankenbett, lind, weil wir davon sprechen, geruhtmich zu belehren, edler Sir, wie lang ich Eurer Gast-lichkeit zur Last gefallen bin? Gewiß, diese Pastete istvon vortrefflichem Geschmack, und wenn nicht Wildpret,so ist fle noch etwas Besseres, Aber um ans jenes zu-rück zu kommen, ich bin ganz verwirrt und im Dunkel»,wenn ich mich besinnen will, wie viel Zeit verstrichen istseit meiner Begegnung mit den Räubern,"

Al>o Räuber waren es, die Euch so grausam an-fielen?" fragte Sybille,

Hab' ich nicht so gesagt gewiß, Werden» sonst?und wie ich gegen Euren ehrenwerthen Vater bemerkte,ob dieß Unglück mir vor Stunden, Tagen, Monaten oderFahren zusticß ich will verhert seyn, wenn ich mir dar-über auch nurdie geringste Muthmaßung zu bilden vermag,"