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1 (1843)
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stürzten auch de» Thron um durch den starken Arm ihrerKinder, der Puritaner, unter Karl dem Ersten. Es warundenkbar, daß diese Menschen nicht sollten die tiefste Er-bitterung empfunden haben über die heftige und beharr-liche Verfolgung, welche sie unter dem Hause Lancasterzu erdulden hatten; und ohne lange zu erwägen, in wieweit sie gedeihen und gewinnen würden unter dem HauseUork, wurden sie non all den Triebfedern der Nachsucht,die so oft für Eingebungen einer klugen Politik irrthüm-lich gehalten werden, angespornt, sich um jedes Bannerzu versammeln, das gegen ihre Unterdrücker erhobenwurde. Diese zwei großen Ausnahmen von einer reinselbstischen Politik, welche klar und ausführlich zu entwi-ckeln und nachzuweisen dem Historiker überlassen bleibenmuß, sie, und sie allein, werden jederzeit in den Augendes schärfer blickenden Betrachters die Kriege der Nosenüber jene blutigen Kämpfe für Wappenzcichen erheben,wofür sie zu halten man sich auf den ersten Blick versuchtfühlen könnte. Aber diese tiefer liegenden Triebfedernbeseelten sehr wenig die Edelleute und den ritterlichenStand, * und bei diesen waren die herrschenden Grund-

* Unter vielen Beispielen der Selbstsucht der Zeit ist wohleines der auffallendsten die Unterthänigkeit von John Mow-drah, dem großen Herzog von Borfolk, gegen seinen altenpolitischen Feind, de» Grafen von Orford, im Augenblickwo der Letztere zur Gewalt gelangte, während der kurzenWiedereinsetzung Heinrichs VI. John Paston, dessen Familiegenugsam geplagt geworden war von diesem großen Herzog,sagt mit einiger Scherzhaftigkeit:Der Herzog und die