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1 (1843)
Entstehung
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wobei Rücksicht aus das öffentliche Wohl kaum mehr auchnur zum Deckmantel für persönliches Interesse, Vorur-theil oder Leidenschaft gemacht wurde.

So waren Fülle des UebergangS von einer Parteizur andern, selbst bei den höchsten Edclleuten und amVorabend von Schlachten, so gewöhnlich geworden, daßwenig oder keine Schande darauf haftete, und jeder Ritteroder Hauptmann hielt eine ihm widerfahrene Beleidigungfür einen völlig genügenden Grund, seine Dienste undseine Treue dem Gegner anzutragen. Es wäre offenbarlächerlich, oon irgend einem der in jenem Zeitalter han-delnd Auftrctendeu die geläuterten Ansichten und Grund-sätze von treuem Halten au der Partei und von öffentli-cher Ehre zu erwarten, welche durch klarere Begriffe vonnationaler Sittlichkeit und durch den wohlthätigen Ein-fluß einer weitgreifenden öffenilichen Meinung, frei vonden Leidenschaften der einzelnen Persönlichkeiten, in un-fern aufgeklärteren Tagen in Umlauf gesetzt worden sind.Die individuellen Gefühle und Gesinnungen des einzelnenMannes, der in sich seine Stärke fühlte, wurden seineFührer, und er war in Vielem frei von den regelrechtenund ernsten Tugenden so wie von den gemeinen, sich sofein ansteckenden Lastern Derjenigen, die nur in Massenund Körperschaften zu handeln gewohnt sind. Die zweiAusnahmen von dieser Eigenmächtigkeit in Beweggrün-den und Handlungsweise lagen: erstlich in der allgemeinenStimmung und Neigung der emporstrebenden Mittel-klasse, zumal in London, große politische Interessen mit