Druckschrift 
1 (1843)
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und natürlich, da Ihr den stählernen Helm abgelegt habt,der, wie ich es ansehe, eine Art Ersatz nnd Schutz fürnns Gentlemen und Soldaten seyn soll, die wir nicht soviel Gehirn übrig haben, und ich will mir gern EurenRath zu Nutze machen. Zhr müßt wissen/' sagte er,näher an den Tisch rückend, und sein offenes, tüchtigesGesicht nahm einen ernster» Ausdruck an,daß, obgleichmein Vater, Sir Guy, auf Nnspornen seines Obern, desGrafen von Westmoreland und des Lords Nevile, dieWaffen anfänglich ergriff für König Heinrich"

Bscht, lischt! für Heinrich von Windsor!"

Heinrich von Windsor! sei es so! Aber da er,so wie die genannten Edellentc selbst, verwandt war mitdem Blut der Warwick und Salisbury, so hatte er immerZweifel und Bedenklichkeiten und hegte mehr die Hoff-nung auf einen endlichen Vergleich zwischen den beidenParteien, (welchen die Mäßigung des Herzogs von Norkwahrscheinlich machte,) als den Wunsch, daß die Einevertilgt werden möchte. Als aber bei der Schlacht vonNork Margaretha von Anjou und ihre Feldherrn ihrenSieg durch Grausamkeiten befleckten, die noihwendigaller Aussöhnung die Thüre verschließen mußten; alsder junge Sohn des Herzogs selbst, obwohl ein Gefan-gener, mit kaltem Blute ermordet wurde; als meinesVaters Verwandter, der Graf von Salisbury, ohne Ur-theil und Recht enthauytet, als der Kopf des tapfer» undguten Herzogs, der in der Schlacht gefallen, aller ritter-lichen und königlichen Großmuth zuwider, mit schnödem