Druckschrift 
1 (1843)
Entstehung
Seite
88
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schlauer Mann. 'Neffe Nicholassagte er zu mir ausseinem Sterbebette, 'bedenke Dich zweimal, ehe Du Dichans Kloster kettest! es ist heutzutage etwas Schlimmesum das Springen in dem härenen Sack! Wenn ein from-mer Mann durch heilige Andacht zu der Kutte sich hin-gezogen suhlt, so ist dagegen Nichts zu sagen; aber wenner die Kirche wählt als Beruf, und vorwärts zu kommensucht, wie seine Genossen, so zeigen ihm diese Zeiten einenbessern Weg sich auSzuzeichneu. Die Edeln sangen an,das Beste für sich selbst wegzufischen; und ein gelehrterMönch, wenn er der Sohn eines Ueomau ist, kann, ohneeine ganz besondere Fügung der Gnade, nicht hoffen,Abt oder Bischof zu werden. Der König, Wer er auchsey, muß durch seine Kriege so erschöpft und entblößtwerden, daß ihm wenig Land oder Gold bleibt, seineGünstlinge damit zu belohnen; aber seine Herren werfenein Auge auf den zeitlichen Besitz der Kirche, und dieKirche und der König wünschen sich zu verstärken durchdie Männer von guter Geburt. Das ist nicht Alles; essind jetzt freie Meinungen im Schwange. Das HauSLancaster hat Boden verloren durch seine Verfolgungenund Scheiterhaufen. Die Leute wagen nicht, sich offenzu wiversetze», aber sic häufen Erinnerungen an eine»gebratenen Großvater, oder einen gerüsteten Vetter imzehnten Grad auf, Erinnerungen, welche den Hein-richen großen Schaden geihan haben und über kurz oderlang die Heilige Kirche selbst erschüttern werden. DieLoliharten liegen zugedcckt, aber der LollhartismuS wird