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„Ich weiß nicht, guter Sir," sagte das Mädchen,langsam sich wieder fassend; „aber mein Vater ist arm,und ich hatte gehört, daß bei Gelegenheit solcher feiertäg-lichen Belustigung Jemand mit einiger Fertigkeit auf derCithcr wohl ein paar Groschen von der Freigebigkeit derVersammelte» sich erwerben könne. So schlich ich michmit meiner Dienerin heraus, und hatte schon Mehr be-kommen, als ich zu hoffen gewagt hatte, als diese ruch-losen Tamburinschlägcrinnen mich umringten, und,michanklagten, daß ich ihnen das Geld wegnehme. Und dannriefen sie einen Beamten des Platzes herbei, der michnach meinem Namen und Gewerbe fragte: und wie ichdarauf antwortete, nannten sie meinen Vater einen Zau-berer, und der Mann zerbrach mir meine arme Cither —seht!" und sic hob sie empor, ihre unschuldigen Augenvoll Kummer, und doch ein halbes Lächeln um den Mund— „und sie rissen dann bal» die arme alte Madge vonmeiner Seite, und ich wußte mir dann nicht mehr zu hel-fen, bis Ihr, würdiger Herr, Euch meiner erbarmtet."
„Aber warum," fragte der Nevile, „gaben sie EuremVater einen so lästerlichen Namen?"
„Ach Sir, er ist ein großer Gelehrter, der sein Ver-mögen verzehrt hat, während er Sachen studirte und er-sann. die einst, wie er sagt, dem Volke oo» großem Nutzensepn werden."
„Hm!" murmelte Marmaduke, der allen Aberglau-ben seiner Zeit theilte, der einen Gelehrten, sofern er nichtzur Kirche gehörte, mit einer Mischung von Ehrfurcht