Druckschrift 
1 (1843)
Entstehung
Seite
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zwar leis, doch klar, wohltönend und eindringlich war,die Aufmerksamkeit des jungen Nevile lebhaft an! dennzu jener Zeit war, mehr sogar als heutzutage, obgleich csauch jetzt noch auffallend genug ist, ein sehr bezeichnenderUnterschied in der Betonung, im Accent, in der Modula-tion der Stimme, zwischen den besser Erzogenen und Ge-bildeteren, und den geringeren Claffen. Aber dieser Un-terschied, so wenig übereinstimmend mit ihrer Kleidungund Lage, trug nur dazu bei, den kecken Uebermuth dermustkalischen Bacchantinnen noch zu steigern, die in derThat. für nüchterne Angen, den unsittlichsten und widrig-sten Bestandtheil der Spiele und Kurzweil jener Zeit bil-deten, und deren freche Zügellosigkeit und eigenthümlicheSchwesterschaft den AlterthumSforscher versuchen könnte,ihrem Ursprung in den lleberresten des alten Heidenthumsnachzuforschen. Und jetzt, um die Noth des Mädchensnoch höher zu treiben stürmte» plötzlich etwa ein Dutzendausgelassene Lehrlinge und Arbeiter in den Kreis derMänaden, und wollten ihr eben mit noch ärgeren Unbil-den zusetzen, als Marmaduke, sie znrückstvßend, zumBeistand des Mädchens herbei eilte.

Ey wie, Ihr liederlichen Bursche, Ihr macht michim Angesicht des Tages erröthen für meine Landsleute!Sind das die Spiele des lustigen Englands? sind dasEure mannhaften Kämpfe, daß Ihr wetteifert. Wer Mei-ster darin ist, ein armes Mädchen zu beleidigen? Pfuiüber Euch, Ihr Tropfen und Hundsfötter! Haltet Euch