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an Werth und Macht jedes Jahr gewinnen, und es sottnicht meine Schuld seyn, wenn ich nicht, obwohl nur einbescheidener Gesell von Euch, ehrenhafter Meister, auchdazu mein Theil beitrage/'
„Ha, das ist wohl gesprochen, Bursche; aber wenndie Londoner gedeihen und vorwärts kommen, so ist esnicht, weil sie Bogen in den Händen, sondern weil fieNobel in ihren Gurten haben/'
„Meinst Du denn, Meister Heyford, daß irgend einKönig, wenn er in der Klemme wäre, ihnen den Gurtließe, wenn sie ihn nicht mit dem Bogen schützen könn-ten ? Damit das Alter Gold habe. verschmähe die Ju-gend das Eisen nicht!"
„Ey du mein Himmel!" schrie Meister Heyford;„aber Du thätest besser, Deine Zunge zu zügeln. Wennauch ich mir einen Spaß erlauben darf — als ein reicherund wohlbeleibter Mann — sollte doch ein Bursch, dererst seinen Weg in der Welt zu machen hat, schweigen,und — aber weg ist er!"
„Wo habt Ihr diesen jungen Hecht geangelt?"sagte Meister Stokwn, der dünne Seidenhändler, welcherden Goldschmid an das Schicksal des Gewürzkrämers er-innert hatte,
„Ha, er war für die Kutte bestimmt, aber seineMutter, eine Wittwe, ließ ihn auf seinen eigenenWunsch die flache Kappe wählen, Er war der beste Lehr-ling , den ich je gehabt. Beim Blute des St, Thomas,er wird sich bald seinen Weg bahnen; er hat einen Kopf,