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1 (1843)
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an Werth und Macht jedes Jahr gewinnen, und es sottnicht meine Schuld seyn, wenn ich nicht, obwohl nur einbescheidener Gesell von Euch, ehrenhafter Meister, auchdazu mein Theil beitrage/'

Ha, das ist wohl gesprochen, Bursche; aber wenndie Londoner gedeihen und vorwärts kommen, so ist esnicht, weil sie Bogen in den Händen, sondern weil fieNobel in ihren Gurten haben/'

Meinst Du denn, Meister Heyford, daß irgend einKönig, wenn er in der Klemme wäre, ihnen den Gurtließe, wenn sie ihn nicht mit dem Bogen schützen könn-ten ? Damit das Alter Gold habe. verschmähe die Ju-gend das Eisen nicht!"

Ey du mein Himmel!" schrie Meister Heyford;aber Du thätest besser, Deine Zunge zu zügeln. Wennauch ich mir einen Spaß erlauben darf als ein reicherund wohlbeleibter Mann sollte doch ein Bursch, dererst seinen Weg in der Welt zu machen hat, schweigen,und aber weg ist er!"

Wo habt Ihr diesen jungen Hecht geangelt?"sagte Meister Stokwn, der dünne Seidenhändler, welcherden Goldschmid an das Schicksal des Gewürzkrämers er-innert hatte,

Ha, er war für die Kutte bestimmt, aber seineMutter, eine Wittwe, ließ ihn auf seinen eigenenWunsch die flache Kappe wählen, Er war der beste Lehr-ling , den ich je gehabt. Beim Blute des St, Thomas,er wird sich bald seinen Weg bahnen; er hat einen Kopf,