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1 (1843)
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Der Festtag auf dem Schießplatz war belebter alsgewöhnlich, denn das Gerücht hatte stch vom Hof aus inder Stadt verbreitet, Edward stehe im Begriff, seineMacht nach Außen zu verstärken, und, was er tu denAugen Europa'S verloren hatte durch seine Heirath mitElisabeth Gray, wieder gut zu machen durch eine Ver-mählung seiner Schwester Margaretha mit dem BruderLudwigs XI. und keine geringere Person als der Grafvon Warwick sey den Tag zuvor zum Botschafter für diesewichtige Angelegenheit erkoren worden.

Verschiedene Ansichten gaben stch kund über den Vor-zug, welchen man bet dieser Vermählung Frankreich ge-geben vor dem Mitbewerber um die Hand der Prinzessin dem Grafen von CharoloiS, nachmals Karl der Kühne,Herzog von Burgund.

Bei Unsrer lieben Frau!" sagte ein stämmiger ^Bürger von etwa fünfzig Jahren:ich bin nicht allzusehr erfreut über diese französische HcirathSgeschichte! Ichwollte lieber, der stattliche Graf ginge nach Frankreichmit Bogen und Streitäxten, als mit Tafft- und Seide-stoffen. WaS wird aus unserm Handel mit Flandernwerden beantwortet mir das, Meister Siokton! DaSHaus Kork ist ein gutes Haus, und der König ist einguter König; aber Handel ist Handel. Jeder Mann mußdas Wasser auf seine Mühle letten!"

Bscht, Meister Heyford!" sagte ein kleiner dünnerMann in einem hellgrauen Oberrock,der König liebt esnicht, daß man darüber schwatzt, WaS der König thut.