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„wie daß der König einmal sich eines Dinges unter-sing im Hause des Grafen, was gar sehr gegen desGrafen Ehrbarkeit und Hausrecht war," ob es aberdie Tochter oder die Nichte des Grafen gewesen, fügtder Chronist bei, „das ward, der Ehre Beider wegen,nicht offenkundig; gewiß aber ward so Etwas ver-sucht von König Edward" in s w.
Jeder der mit Hall irgend bekannt ist — (undebenso verhält es sich in der That mit allen nnscrnhauptsächlichen Chronisten, Fabyan ausgenommen,)wird durchaus keine genaue, znvcrläßige Zeitangabefür den Frevel des Königs bei ihm erwarten. Sosetzt er ihn denn in dieselbe Zeit, in welche er irri-gerweise auch die andern Beschwerden Warwicks ver-legt, — d. h. in eine Periode, wo Warwick nochEdwards anhänglichster Freund war, weßhalb alleeinsichtsvollen Historiker erkannt haben, daß dieZeitangabe um einige Jahre später zu setzen sey.
Einmal die Wahrscheinlichkeit zugegeben, daßdem Grafen ein solcher Schimpf widerfahren sey (dieWahrscheinlichkeit wird ohne Weiteres zugegebenvon den neuern Historikern, und ohne Bedenken alsThatsache angenommen von Rapin, Habington undCarte), so verschwindet auf einmal alles Dunkel,welches über diesem merkwürdigen Streite schwebt.