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ten, schienen mir, wie ich über die Behandlung deshohen und glänzenden Gegenstandes nachsann, anwelchem mich zu versuchen Eure Beredtsamkeit michermuthigte, die geeigneten Vertreter der vielfältigenWahrheiten, welche die Zeit Warwicks, des König-machers - unserem Interesse darbictet und uns zurBelehrung entgegen trägt; und es bleibt mir nurder Wunsch übrig, die Kraft des Verfassers wäredes Thema's würdiger gewesen.
Es ist nothwendig, daß ich jetzt in der Kürzedie Begründung des historischen Thcils dieser Er-zählung gebe. Die reizende und allgemein beliebteGeschichte Hnme'S, die jedoch in ihrer Behandlungder Regierung Edwards IV. mehr als gewöhnlichungenau ist, hat vermuthlich im Gemüthe Vielermeiner Leser, welche vielleicht ihre Aufmerksamkeitnicht auf neuere und genauere Forschungen über jenedunkle Periode gerichtet haben, einen irrihümlichenEindruck hinterlasscu in Betreff der Ursachen, welchezu dem Bruch zwischen Edward IV. und seinemgroße» Vetter und Untcrthan dem Grafen von Mar-wick führten. Vermuthlich ist noch ziemlich allge-mein die Ansicht in Kraft, daß es die Vermählungdes jungen Königs mit Elisabeth Gray, währendWarwicks Unterhandlungen in Frankreich um die
Vulwcr'S Romanc. 61. ->