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sparte während seiner kurzen Regierung keine Mühe,um der Erfindung die möglichst große Verbreitungzu verschaffen, welche bestimmt war, sein eignes Ge-dächtnis; dem Haß und Abscheu aller künftigen Jahr-hunderte zu überliefern. Aber wenn wir uns Um-sehen, so erblicken wir im grellen Gegensatz mit derhuldvollen und schützenden Aufnahme, welche diebloße mechanische Kunst fand, durch die die Wissen-schaft Gemeingut wird, die äußerste Unduldsamkeitgegen die Wissenschaft selbst. Die Mathematik na-mentlich gilt als die wahre Kabbala der schwarzenKunst — Anklagen wegen Zauberei waren nie häu-figer, und doch, so seltsam es lautet, Solche, die sichoffen zur Uebung der unheiligen Wissenschaft be-kannten, * und ihre Täuschungen z» Gunsten irgendeines unwürdigen politischen Zweckes zu benützenverstanden, scheinen ungefährdet geblieben zu sehn,manchmal sogar noch Ehre genossen zu habe», wäh-rend Solche, die beschäftigt mit praktischen, nützli-chen und edel» Forschungen und Bestrebungen, un-
* Schwarzknnst obre Zauberei nahm sogar ihren Platz rin»ntcr den ordentlichen Vrrnfsartc». So wird „drr ver-storbenr Thomas Vandvke von Cambridge" gerade z»ein „Nekromant seinem Gewerbe nach," genannt, inParlamcntSaklcn. Bergt. Scharon TnrnerS Gcsch. vonEngland Vd. >V., Vnrke'S Geschichte Richards H>