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tische Behandlung zu eigne»/ und vor Allem, sohäufig verdunkelt durch widersprechende Zeugnisse,daß man sich gerne Jedem hingibt, der unsrem Ur-theil über Individuen zu Hülfe zu kommen suchtdurch Beweise, entnommen der Kenntnis! des Men-schen überhaupt.
Um die große Gestalt des Letzten der Baronegruppiren sich Edward der Vierte, offen und falschzugleich; die glänzende aber »nglückweissagcnde Ju-gend Richards des Dritten; der talentvolle Hastings,„ein guter Ritter, und von milder Art, aber etwasunordentlich und wüst in seinem Leben;" * die hef-tige und feurige Margaretha von Anjou, das schwäch-liche Bild ihres „heiligen Heinrich," und der blasseSchatten ihres Sohns; da schauen wir auch denprachtliebenden Prälaten, Meister in der Politikund Tücke, während der Enthusiasmus und dieEnergie, welche früher dis alte Kirche aufrecht er-halten hatten, auf die ernsten, verfolgten Anhängerder neuen übergehen; wir sehen in dieser gesellschaft-lichen Uebergangszeit den nüchternen Gewerbsmann<— entwachsend den Vornrtheilen des rohen Dienst-manns oder des bäuerlichen Freisaßen, von welchener stammt, —> mit Scharfsinn aufspüre», mit der-* Ehroink von Edward V, bci Stvwc,