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mit einem ins Einzelne gehenden, sorgfältigen Fleißstudiren, wie man von dem allgemeinen Geschicht-schreiber , dessen Blick und Plan über Jahrhundertesich erstreckt, kann: erwarten kann, daß er ihn denUmständen und Menschen einer einzelnen Epochewidme; seine Schilderungen sotten mit Farbe undEinzelnumständen die kalten Umrisse des rasch da-hinschreitcnden Geschichtschreibers anssüllc»; undtrotz all dem, was von Pseudokritikern vorgebrachtworden ist, — die Phantasie selbst, welche seinThema ihm nahe rückte und belebte, sollte nothwen-dig dazu beitragen, des Lesers lebendige und ver-traute Bekanntschaft mit den Sitten, der Gesinnungund der Denkweise zu erhöhen, welche die unter-scheidende wahre Eigenthümlichkcit und Physiogno-mie eines Zeitalters ausmachen. Vor Allem aber— der Fiktion ist der freiere Gebrauch der auf Ana-logie beruhenden Nermnthung und Hypothese ge-stattet, welcher der Geschichte versagt ist, und der,wenn nüchtern gehalten durch den Ernst der For-schung, und erleuchtet durch jene Menschenkenntniß,ohne welche die Fiktion nicht schaden, aber auch nichtnützen kann, denn sie wird dann ungenießbar, soviel dazu beiträgt, aufzuhellen, was sonst dunkelbliebe, und Len Widerstreit und die Schwierigkeiten