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So weit vorgeschritten war die Geschichte unsrerLiebenden zur Zeit, wo wir Isabellen bei dem Lesereingesührt, und ihm das Zimmer beschrieben haben,zu welchem sie, wie zu einem traurigen aber nochstets unentmeihten Heitigthum der Abgeschiedenheit,in all ihren Schmerzen und Dcmiithigungen zu flie-hen pflegte.
Die Stille dieses Asyls wurde endlich durch ei»leichtes Rauschen im Laub unterbrochen; aber Isa-belle hatte dem Fenster den Rucken zugekchrt undvernahm, ganz von ihren Gefühlen in Anspruch ge-nommen, den Ton nicht. Das dicke Gesträuch, wel-ches die linke Seite der Veranda beschattete, bogsich auseinander; ein Mann trat in den bedecktenRanm und blieb regungslos und schweigend vor demFenster stehen, den Blick aufmerksam ans die Gestaltgerichtet, die, obwohl das Gesicht ihm abgewaudtwar, in ihren Verhältnissen eine Schönheit entfal-tete, die in seinen Augen über jeder Vergleichungund jedem Mangel stand.
Die Figur des Fremden, wenn auch nicht aus-gezeichnet groß, ging doch über die mittlere Höhe,und war eher anmuthig als kräftig gebaut. SeineKleidung, von dem dunkelsten Zeug und einfachstenSchnitt, hob den Adel seiner Miene, so wie dieHelle, fast zarte Blässe seiner Farbe nur noch stärker >hervor. Seine Zuge waren nach einem feinen, ge-nauen Ebenmaß geformt, und hätten nicht üble Ge-Bnlwer's Romane. XXXVIII. b