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des Zusammenbringens einer Pflaume, so.hatte ermindestens in der Sammlung unerwarteter Strand-güter des Zufalls eben fo viel Gluck. Die Wahrheitzu sagen erwies sich Lady Watteliebs Lieschen alskeine unvortheilhafte Gchülfln für unfern Trödler.Eben so wohlwollend als sinnreich war sie die Eigen-thiimerin gewisser stark besuchten Zimmer in derNähe von St. James — Zimmer von welchen ausDamenhüte nnd Bestellungen besser als irgendwoherin die Welt gingen, nnd wo unter gleich gewinnbringen-den Bedingungen für die gefällige Frau Braun Kre-dit gegeben und guter Ruf verloren ward.
Mittlerweile ließ ihr Ehemann, anS Neigungfortschend, was er ans Noth begonnen, bei Ver-mehrung seines Vermögens in seiner Betriebsamkeitnicht nach; im Gegentheil jene war nur ein schär-ferer Reiz für diese — wie der Schlemmer durch einGabelfrühstück nur seinen Appetit für's Mittagessenschärft. Immer noch war Herr Braun der eigentlicheAlcibiadeS der Trödler — das Universalgenie, dasJedermann nach seiner Laune bediente. Geschäftejeder Art, vom Kauf eines Fleckens bis zum Kaufeiner Busennadel, bildeten ebenmäßig den Gegenstandvon Herrn Brauns emsigsten Bemühungen. Schen-ken, wo Vettern vom Lande sich hevorthun, —Dorfwohnungen wo alte Jungfern residiren, — Ver-steigerung oder Tausch, — Stadt oder Dörfchen:Alles galt diesem unternehmenden Geist gleich, der
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