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2 (1836)
Entstehung
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des Zusammenbringens einer Pflaume, so.hatte ermindestens in der Sammlung unerwarteter Strand-güter des Zufalls eben fo viel Gluck. Die Wahrheitzu sagen erwies sich Lady Watteliebs Lieschen alskeine unvortheilhafte Gchülfln für unfern Trödler.Eben so wohlwollend als sinnreich war sie die Eigen-thiimerin gewisser stark besuchten Zimmer in derNähe von St. James Zimmer von welchen ausDamenhüte nnd Bestellungen besser als irgendwoherin die Welt gingen, nnd wo unter gleich gewinnbringen-den Bedingungen für die gefällige Frau Braun Kre-dit gegeben und guter Ruf verloren ward.

Mittlerweile ließ ihr Ehemann, anS Neigungfortschend, was er ans Noth begonnen, bei Ver-mehrung seines Vermögens in seiner Betriebsamkeitnicht nach; im Gegentheil jene war nur ein schär-ferer Reiz für diese wie der Schlemmer durch einGabelfrühstück nur seinen Appetit für's Mittagessenschärft. Immer noch war Herr Braun der eigentlicheAlcibiadeS der Trödler das Universalgenie, dasJedermann nach seiner Laune bediente. Geschäftejeder Art, vom Kauf eines Fleckens bis zum Kaufeiner Busennadel, bildeten ebenmäßig den Gegenstandvon Herrn Brauns emsigsten Bemühungen. Schen-ken, wo Vettern vom Lande sich hevorthun,Dorfwohnungen wo alte Jungfern residiren, Ver-steigerung oder Tausch, Stadt oder Dörfchen:Alles galt diesem unternehmenden Geist gleich, der

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