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Spiegel; — „Spekulation mit einer politischen Flug-schrift, oder eine Ode an den Minister; — Anschmie-gung an einen abstcrbenden Geizhals meines Namens,der keinen Verwandten in der Welt hat; kurz jederWeg Geld zu erwerben, der sich auf eine anständigeArt darbietet. Nun möcht' ich in meinem Verhält-niß, ohne einen Freund in dieser großen Stadt,meine Erfahrungen gern um den wohlfeilsten Preisund in der kürzest möglichen Zeit erkaufen, undsehe hiezu keinen entsprechenderen Plan, als den^ von Herrn Braun vorgeschlagenen."
Diese und ähnliche Betrachtungen, in Verbin-! dnng mit den begeisternden Blättern des Newgate-> Kalenders und des Convent-Garden-Magazins, zwei! Werke, welche Clarence aus ihrem Versteck unteri einem schwarzen Theebrett hervorzvg, gewährtenihm volle Beschäftigung bis um zwei Uhr, um welcheZeit Herr Moriz pünktlich zurückkehrte.
„Nun mein Herr," fragte Clarence, „wie lau-tet Ihr Bericht?"
Der Frennd der Lady Wattelicb selig wischtesich die Stirn und that drei lange Seufzer, bevorer antwortete. „Ein weiter Weg, Herr — hatte eineusehr weiten Weg; aber es gelang mir. Keinen Dank,mein Herr, keinen Dank! — die Hauswirthin, eineallerliebste, freundliche, liebenswürdige Frau, nimmtsie mit Vergnügen auf; — Sie haben wie gesagt einHinterzimmer den ganzen Vormittag zu ihrem Ge-brauch, und ein hübsches Schlafstübchen ausschließlich