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Es dürfte eine nnunterhaltende Aufgabe gewe-sen sein, den Ausdruck von Clarence's Gesicht zubeobachten, wie es bei jedem Ansatz länger wurde,bis er endlich zum Sctzlnßergebniß gelangte. Ecfaltete sofort das Papier sorgfältig zusammen, gabeS Herrn Braun mit tiefem Birckling zurück undsagte: „Verzeihen Sie, mein Herr, ich will keinenVortheil aus Ihrer Großmnth ziehen; bewahren Sieden Papagei und Ihre übrigen Schätze für eine»Würdigen, auf. Ich kann das nicht annehmen wasIhnen beliebt Ihre sehr werthvvllen Geschenkezn nennen."
„O ganz gut, ganz gut," erwiederte HerrBraun, das Papier in die Tasche steckend und, wiees schien, ganz unbekümmert über das Resultat sei-ner Vorschläge. „Vielleicht kann ich Ihnen in ir-gend einer andern Beziehung dienen?"
. „In keiner; ich dank' Ihnen."
„Bedenken Sie, mein Herr! Sie bedürfe»eine Wohnung; ich kann ein solche wohlfeiler fürSie auffinden, als Sie selbst; oder Sie ziehen viel-leicht eine ordentliche, stille, gesittete Familie vor,wo Sie Tisch und Logis zugleich habe» und in jederHinsicht wie das Schooßkind des Hausherrn behan-delt werden?"
Ein Gedanke schoß Linden durch den Kopf. Erwar daran sich einige Zeit in der Hauptstadt aufzn-halten, er kannte die dortigen Einrichtungen nicht;Freunde oder Verwandte hatte er nicht, wenigstens