Druckschrift 
1 (1836)
Entstehung
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Ich fürchte, daß wem, di« Discixlin einmal erschlaftist, nicht nur Ungehorsam, sondern Rand und Zügel-losigkeit, von welchen unsere Trnpven bisher in soausgezeichnetem Grad frei geblieben sind, unterMenschen einschleichen würde, die jeder sittlichenErziehung entbehren; noch mehr fürchte ich, dag beieinem Zusammenstoß mit der Bevölkerung der Ma-nufaktnrstädte, die gegenwärtig durch ihre Ani-mosität gegen das Militär diejenige des Militärsgegen sich stets in Flammen sezzen, jedes Verboteiner Widervergeltnng mit den Waffen fruchtlos undschwach erfunden werden dürfte; unmenschlicheZwangsmittel gegen Soldaten sind ein großes Ucbelmcisterlose Soldaten wären aber ei» noch viel grö-ßeres. Hoffen wir, daß wenn ein solches Hebelwirklich droht, cs seine .Heilung st-che. Diese kannentweder durch die angegebnen Reformen eintreten,die jedoch, wie ich fürchte, die Aristokratie nichtVorschlägen, das Volk nicht zahlen wollen wird;oder sie kann herbeigeführt werden, wenn man denSchritten vor dem Tod an die Stelle der körper-lichen Züchtigung sezt. Lezterer Answeg ist

ater bis dahin hat er drei bis vier Wochen derStraflosigkeit. Der Herzog von Wellington halteRecht, wenn er, wie behauptet wirb, sagte:der englische Soldat bleibt sters ein Knabe."

*) Auf mehrere Verbrechen, die gegenwärtig wedermit Tod noch Verbannung bestraft werden, müsteman, sürcht' ich, dies« Strafe sezzen, wenn di«