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gesellige Unterhaltung verachtet, gefällt sich in derDarlegung des Reichthums, ja ist dem Luxus gün-stiger als den Künste».
Der zweite Grund unserer Unsociabilität tritweniger hervor, als der erstere. Weit entfernt ausunserer Freiheit zu entspringen, entstammt er viel-mehr den Hemnissen derselben, und ist nicht einErgebniß aus dem stolzen Sinn der Demokratie,sondern aus dem eigenthümlichen Einfluß aristokra-tischer Macht. Dieser sehr wichtige Theil meinerUntersuchung verdient ein eigenes Kapitel.
Zweites Kapitel.
Der Umstand, daß die höchsten Shrenstellen den Plebe-jern offen stehe«, erhält sein Gegengewicht durch de»xatricische» Einfluß.— Herrn Hunts Bonmot. —Karakter Lords Lacrymal. — Jrrthum des Volksin seiner Beargwöhnung der Krone. — Ursache»,welche den Einfluß des englischen Adels von dem-jenigen jeder andern Aristokratie unterscheiden. —Die zahlreichen Abstufungen der Gesellschaft. — Wo-durch ste entstehen. — Geist der Nachahmung unddes Wetteifers. — Zurükhaltung und Hochmurh derEngländer auf ihre Ursachen zurükgeführt. — DieAristokratie wirkt auf de» Karakter. der Karakterauf die Gesezze ei». — Mangel an Srgöjlichkeite»für den Armen.
Dem zum Sprichwort dienenden Scharfblik Ew.Excellenz ist ohne Zweifel nicht entgangen, daß i»