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1 (1836)
Entstehung
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sich des Lords Mittelmäßig er w-r Kabinets-minisier. Kr ordnete eine große Zahl Steuern anund brachte nie ein auf das Beste des Volks gerich-tetes Gesez vor; aber er war sehr häuslich, und ein«Kälte des Gemiiths, die ihn des Genies beraubte,sicherte ihn auch vor erklärter Schlechtigkeit. Trerwies sich als ein höchst verderblicher Staatsmann,aber er genoß den höchsten Ruf. Eben jene Frigiditätmachte, daß man ihn als einen zuverlässigen Poli-tiker betrachtete, denn es ist oft als stellten wiruns vor, das Gemiith habe die Natur des Meer-massers und verliere alle schädliche Theile, wenn eseinmal tüchtig gefroren sei.

Ich habe mir in jenen Träumen von der Lugendeines Staatsmannes, die, wie Kw. Sxcellenz wissen,Jeder sich bisweilen in seinem Studirzimmerbildet, ich habe mir rn jenen Träumen mituntereingeredet, öffentlicher Ruf sollte nur mit öffentli-chen Wohlthaten im Verhältnis stehen; der Staats-mann sollte in einer Wage gewogen werden, inderen andere Schale die Gesezze geworfen würden,die er bilden hals, und der Glanz seiner Privat-liedenswürdigkeiten sollte, statt allzuhell gegen sei-nen öffentlichen Karakter abzustcchen, dem Auge desgrößer» Publikums i» der weiten Glorie des Nut-zens unter gehen, welchen er der Allgemeinheitbrachte.

Gegenwärtig jedoch, ober mindestens bis vorsehr kurzer Zeit